Mit Schneeschiebern und Motorfräsen gut gerüstet: Da kann der Schnee ruhig kommen!

Und wenn’s auch noch so schön ist: Schnee muß weg! Für viele Hausbesitzer und -Verwalter fängt der Wintertag in der späten Nacht an. Früh am Morgen sollte sich aber niemand mit falschem Werkzeug quälen. Es gibt doch richtiges.

Manchmal meint es Petrus richtig gut. Dann kommt der Schnee vom Himmel, daß es nur so seine Bewandtnis hat, Tag auf Tag, Stunde um Stunde, Flocke an Flocke. Mancherorts hört es wochenlang gar nicht mehr auf zu schneien. Dann ist Dauereinsatz angesagt. Wer sich da Morgen für Morgen mit einer Schaufel abmüht, macht etwas falsch. Denn mit dem passenden Schneeräumgerät kann man sich Anstrengung, körperlichen Schaden gar, ersparen. Nicht immer lohnt sich die Anschaffung eines motorisierten Geräts. Wer nur ein paar Meter Fußweg schippen muß, um freien Zugang zur nächsten geräumten Straße zu haben, wird sich mit einem schönen Schneeschieber begnügen können -bei einem Preis um die 50 DM die beste Lösung. Aber Schneeschieber ist nicht gleich Schnee-Schieber. Auch hier hat die moderne Wissenschaft für die Erweiterung der Produktpalette gesorgt. Aus einem Brett am Stiel ist ein nach modernsten Gesichtspunkten konstruiertes Instrument geworden ist. Beispiel gefällig? Manche Schieber sind „kältebeständig bis -40°C“ (siehe links).
In Gegenden, die der Schnee in eine herrliche Ferienlandschaft verwandelt, ist schwereres Gerät gefordert. Kosten und Nutzen stehen hier auch in weit besserem Verhältnis als bei den Flachlandtirolern: Ein vierrädriger Kleintraktor, wie man ihn vorzugsweise zum Mähen großer Rasenflächen verwendet, kostet zwar mehrere tausend Mark, setzt aber zu keiner Jahreszeit Staub an: Im Winter werden die PS-star-ken Abräumer, mit robusten Schneeschilden versehen, zu idealen Helfern. Da kann der Schnee ruhig kommen.

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